A - Zillertal - Kaseler Alm

Blöcke aus bestem Fels auf Wiesenboden – wieder eine der zwar kleineren, aber edlen Boulderadressen im Zillertal ist die Kaserler Alm. Lange gab es leider immer wieder Probleme mit einigen Kletterern. Die Bereiche um die Blöcke wurden nun eingezäunt, um die Boulderer daran zu hindern die Wiese zu zertrampeln – das  Konzept ist bisher aufgegangen und bleibt hoffentlich ein Beispiel, wie ein Gebiet für alle erhalten werden konnte und sich nun wieder jeder genüsslich die Arme lang ziehen kann. Bitte gefährdet dies nicht!

   
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A - Zillertal - Sitcom und Zemmschlucht

Das Gebiet „Sitcom“ ist das neueste Bouldergebiet im Zillertal und eine weitere echte Perle im Tal. In die Schlucht kommt zudem kaum Sonne und somit kann auch im Sommer dort bei guten Bedingungen gebouldert werden. Die „Sitcom Area“ liegt mitten im engen Bachbett des Gebirgsbaches der Zemm und ist daher nicht für jeden geeignet (besonders mit Kindern oder Anfängern ist von einem Besuch abzuraten), da einige Blöcke einen doch recht „alpinen“ Zustieg aufweisen. Wem dies nichts ausmacht, dem ist Boulderspaß an abgeschliffenen Blöcken in einer wild-romantischen Umgebung garantiert. Nicht weit entfernt liegt mit der Zemmschlucht das  zweite Bachbett-Bouldergebiet im Zillertal. Der Zugang zu den Blöcken ist im Schnitt einfacher, Vorsicht ist jedoch auch hier angebracht. Dies gilt besonders angesichts der möglichen raschen Wasserspiegelanstiege, wenn die Kraftwerke größere Wassermengen ablassen. Ansonsten gilt auch hier: feinste Boulderprobleme an glatt geschliffenem Fels bester Qualität. Die Kletterei ist meist athletisch, nie banal und meist genial. Viele der Linien wirken auf dem ersten Blick einfach… beim ersten Versuch ändert sich der Eindruck dann allerdings meist ganz schnell…

   
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A - Maltatal

Nun endlich ist dieses österreichische Topgebiet ebenfalls im Alpen en bloc vertreten! Lange war es aufgrund verschiedenster Probleme nicht möglich, das Gebiet zu veröffentlichen. Diese konnten nun glücklicherweise gelöst werden - besonderen Dank an Gerhard Schaar der auch das Topo im Führer beisteuerte. Damit dies auch so bleibt, bitte aussschließlich an den beschriebenen Blöcken klettern und immer auf den Wegen bleiben. 

Bekannt ist das Maltatal vor allem für die zahlreichen schweren Linien von Klem Loskot, von denen sich einige mittlerweile zu echten Extremklassikern entwickelt haben. Es gibt jedoch auch einige traumhafte Boulder im 7er-Bereich, darunter gibt es allerdings nicht sehr viel zu holen.

   
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Klem Loskot & friends, Gerhard Schaar u.a.

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I - Pustertal - Pojen

Super Lage in einem schönen Gebirgswald, meist gute Kletterbedingungen und abwechslungsreiche gutgriffige Boulderprobleme sprechen für dieses neue Gebiet im Pustertal.

   
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Rock schistous rock - ridges and slopers
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Tobias Engl, Oberhuber Matthias u.a.

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A - Zillertal - Breitlahner/Klausenalm

 

Eigentlich handelt es sich um zwei separat entstandene Gebiete, die inzwischen „zusammengewachsen“ sind und somit nun ein Gebiet ergeben. Das Besondere des Gebietes ist, dass hier ein sonniges „Wiesengebiet“ mit einem schattigen „Waldgebiet“ kombiniert sind und so fast das ganze Jahr über irgendwo im Gebiet gute Boulderbedingungen zu finden sind. Die Felsqualität und die Linien sind wie in allen im Führer beschriebenen Gebieten im Zillertal 1a. Die Blöcke direkt bei der bewirtschafteten Almhütte sollten in der Hauptsaison (Juli/August) eher gemieden werden: zum einen ist es eh viel zu warm, zum anderen ist man umzingelt von Wandertouristen.

 

   
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Rock gneiss (granite) - ridges - slopers
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I - Falzarego

topo_falzaregoVerstreut über eine wunderschön gelegene Wiesensenke liegen die stark strukturierten löchrigen Dolomitblöcke des Bouldergebietes Falzarego. Teilen muss man sich die Blöcke hier meist nur mit einigen Wanderen und den zahlreichen Murmeltieren. Das Gebiet bietet vor allem steile großgriffige Kletterei in den unteren und mittleren Schwierigkeitsgraden. So idyllisch der Ort heute auch erscheinen mag, umso stürmischer ist seine Vergangenheit. Hier verlief während des 1. Weltkrieges ein heftig umkämpfter Frontabschnitt zwischen Österreich-Ungarn und Italien. Der Pass wurde strategisch gesichert und zahlreiche Stollen und Kavernen wurden ringsum in den Fels der Bergmassive getrieben. Heute sind die Stellungen und Tunnel restauriert und als Teil von drei Freilichtmuseen für Touristen zugänglich. Es gibt mehrere Besichtigungsstrecken in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen. Taschenlampen, Helme und Tonbandgerät mit Erläuterung können vor Ort bei den Informationsstandpunkten ausgeliehen werden.

   
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Rock dolomite - overhangs with pockets and ridges
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Mainly opened by Florian Wenter und Lukas Gasteiger
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I - Steinerne Stadt/Sella

topo_steinerne_stadtZu Füßen des Langkofels liegt das Bouldergebiet Steinerne Stadt mit herrlichem Blick auf den Sella-Stock. Das Areal ist ein bizarres Labyrinth aus kleinen „Bergen" und „Tälern" in dem man schnell auch mal die Orientierung verliert. Immer wieder hört man „verloren gegangene" Touristen, die durch Zurufe versuchen sich wieder zu finden. Schon seit geraumer Zeit sind die Dolomiten für ihre wilden Alpinrouten berühmt, das Bouldern führte hier langezeit ein Schattendasein. Nichts desto trotz wurde auch schon in den frühen 80er Jahren gebouldert, besonders in der Steinernen Stadt, wo Lorenzo Casera mit Sofapolstern bewaffnet durch den Felssturz streifte und die ersten Linien kletterte. Bekannter wurde die Cittá dei Sassi als im Jahr 2000 die Schweden Björn Pohl, Stefan Pettersson und Tomas Gustavsson das Gebiet besuchten und an die 100 Boulder kletterten, beschrifteten und ein Topo veröffentlichten. Der Fels in der Steinernen Stadt ist extrem strukturiert und bietet fast durchwegs überhängende gutgriffige Kletterei an Löchern, einigen Leisten und vielen offenen Griffen. Die typische Dolomitenlandschaft mit sanften Almwiesen und imposant herausragenden Steilwänden macht das Gebiet sicher zu einer der landschaftlich schönsten Boulderregionen überhaupt. Tipp: Eine Fahrt mit der „postmodernen" Seilbahn zur Langkofelscharte.

   
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Rock dolomite - with pockets and ridges
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Mainly opened by Lorenzo Casera, Björn Pohl, Stefan Pettersson, Tomas Gustavsson, Lukas Gasteiger, Christian Mair, Florian Wenter
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I - Meisules

meisulesZwischen einem der besten Sportklettergebieten Südtirols, Frea und den gut 200 m hohen Meisuleswänden mit ihren berüchtigten Alpintouren, liegt das Bouldergebiet Meisules. Unter die Finger bekommt man hier primär raue Löcher und Leisten. Etwas störend kann der Verkehrslärm der im Juli und August teils stark befahrenen Passstraße sein. Ansonsten ist das Ambiente hier oben geradezu grandios, besonders am Abend wenn der gesamte Hang in ein oranges Licht getaucht wird. Das Absprunggelände ist oft sehr steil, daher sollte man zumindest einen „Spotter" dabei haben. Auch nach langem intensiven Regen trocknet der Fels sehr schnell wieder auf und so ist der Spot eine gute Ausweichmöglichkeit, wenn die Gebiete Falzarego und Steinerne Stadt nass sind.

   
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Rock dolomite - with pockets and ridges
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Mainly opened by Florian Wenter, Martin Moser
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I - Schwarzbachalm

topo_schwarzbachalm1Schon vom Parkplatz aus sieht man die Hütte der Schwarzbachalm inmitten von Blöcken. Obwohl das Gebiet relativ klein ist, bietet es doch sehr viel Abwechslung. Gebouldert wird hier an Gneis- und an Marmorblöcken, die zum Teil im offenen Gelände bei der Alm und zum Teil im Wald verstreut liegen. Die Jausenstation Schwarzbachalm mit dem dazugehörigen Erlebnisspielplatz, Hochseilgarten und seinem Almhüttenflair macht das Gebiet zu einem idealen Ausflugsziel, auch für Kinder und „Nicht-Boulderer".

   
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Rock marble and gneiss with ridges and slopers
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Mainly opened by Martin Moser
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I - Gais

topo_gais1Das Bouldergebiet Gais besteht aus 5 Sektoren, die bis auf den Sektor Medizinerblock alle denselben Ausgangspunkt haben. Das Gestein ist im gesamten Gebiet relativ grobkörnig. Geklettert wird meist an Leisten und Kanten an Blöcken aller Größen. Bis zum frühen Nachmittag steht der Hang in der Sonne und so kann hier auch im Spätherbst noch gut geklettert werden. Wenn es am Nachmittag zu kalt wird, kann man auf die andere Talseite in das Bouldergebiet Aufhofen wechseln. Wem das Ambiente beim Bouldern wichtig ist, empfehlen wir den steilen 20–30 minütigen Aufstieg zum Sektor Waldbrand in Kauf zu nehmen. Von dort oben hat man einen herrlichen Ausblick über den gesamten Brunecker-Talkessel bis hin zu den Ausläufern der Dolomiten. In diesem exponierten Sektor kann bei guten Bedingungen auch schon früh im Jahr wieder geklettert werden.

   
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Rock rough granite-gneiss wirh ridges and slopers
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Best months jan feb mar apr may jun jul aug sep oct nov dec
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Mainly opened by Martin Moser und Florian Wenter sowie Jürgen Oberhuber und Rudi Obletter.
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I - Aufhofen

topo_aufhofenDas Gebiet in Aufhofen gehört zu den ersten Bouldergebieten der Region und ist noch immer sehr beliebt. Die Blöcke liegen in einem lichten Nadelwald direkt oberhalb des Dorfes Aufhofen, am Rand des Brunecker Talkessels. Aufhofen bietet Boulderprobleme in jedem Schwierigkeitsgrad, wobei meist an leicht überhängenden, rauen Gneisblöcken geklettert wird. Durch das fast immer ideale Absprunggelände und die vielen einfachen Boulder (es gibt u.a. sogar einen einfachen Boulderparcour - siehe Topo unten) ist das Gebiet auch für Genussboulderer und Kinder ideal.

   
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Rock rough granite/gneiss - ridges and slopers
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Best months jan feb mar apr may jun jul aug sep oct nov dec
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Mainly opened by Florian Wenter, Martin Moser, Christian Mair, Lukas Gasteiger
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A - Hirschwände/Hausstein

topo_hirschwnde1Von Pernitz aus sieht man bereits die Türme des Klettergebietes Hirschwände, den gegenüberliegenden Hausstein und dazwischen die kleine Felsschlucht der Myrafälle. 1998 entdeckten die Brüder Gerald und Michael Poharez die in einem für die Gegend typischen Laubwald liegenden Blöcke für sich und begannen daraufhin das gesamte Gebiet Hirschwände und Hausstein zu erschließen. In den zwei Höhlen auf der Hirschwandseite klettert man auf rauem, versintertem Fels, die Blöcke bestehen aus glattem Kalk mit Leisten, einigen Löchern und Auflegern. In der oberen Höhle ist es bei Schönwetter auch im Winter warm genug zum Bouldern und das Gebiet ist fast immer oberhalb der Nebelgrenze (was in dieser Gegend ein großer Pluspunkt ist!).

   
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Rock limestone
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Best months jan feb mar apr may jun jul aug sep oct nov dec
Wait after rainfall 1-2 days
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Mainly opened by Gerald und Michael Poharez, Thomas Schifer, Florian Wenter and others
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http://www.pernitz.at

A - Merkenstein

topo_merkenstein1Der Wienerwald ist der nordöstliche Ausläufer der Nördlichen Kalkalpen und somit die östlichste Boulderregion der Alpen. Die Bouldergebiete liegen allesamt in typischer Wienerwald Landschaft -Hügelland mit wunderschönen Laubwaldbeständen. Rund um die Burgruine Merkenstein liegt mit über 200 Bouldern das mit Abstand größte und bekannteste Bouldergebiet der Region. Geklettert wird an einer relativ kleingriffigen Brekzie, die einem einiges an Hornhaut abverlangt. Die ursprünglich sehr harte Bewertung wurde deutlich aufgeweicht (nicht selten um 2 Plus und mehr), Geschenke gibt's in Merkenstein aber trotzdem keine. Eine gewisse Pionierrolle kommt in Merkenstein - so wie im gesamten Wiener Wald - sicher Roman Patlik zu, der hier sowie an ziemlich jedem kletterbaren Block in der Region seine Spuren hinterlassen hat. Der Zugang zum Sektor „Sperrgebiet" ist neuerlich leider untersagt und somit ist einer der besten Blöcke im Wienerwald nach Jahrzehnten für Kletterer nicht mehr zugänglich.

Das gesamte Areal des Bouldergebiets und darüber hinaus wurde vor einiger Zeit zur Kernzone des Biosphärenparks Wienerwald ausgewiesen. Die Forststraße durch das Gebiet gehört jedoch nicht dazu. Das Verlassen der Wege ist aufgrund des Schutzstatus verboten, sonstige Blödsinne wie Feuer machen usw. natürlich wie überall sonst auch. Damit hier das Klettern weiter toleriert wird, ist ein extrem umsichtiges Verhalten notwendig und Strafen sind (auch dann) nicht ausgeschlossen!

 

   
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Rock breccia
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Best months jan feb mar apr may jun jul aug sep oct nov dec
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Mainly opened by Roman Patlik, Thomas Schifer, Robert Gruber, Gerald und Michael Poharez, Florian Wenter
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http://tip.perchtoldsdorf.at/

http://www.badvoeslau.eu

A - Arsch der Welt

topo_arsch der weltDer Blick über die waldigen Hügel und der etwa halbstündige Zustieg waren wohl die Gründe für die Namensgebung. Gebouldert wird hier an überhängenden Wänden und einigen Blöcken mit gebanktem,großgriffigem Kalk.

   
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Rock limestone - ridges and slopers
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Best months jan feb mar apr may jun jul aug sep oct nov dec
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Mainly opened by Roman Patlik, Florian Wenter
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http://tip.perchtoldsdorf.at/

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A - Attersee

topo_attersee1Vom Parkplatz direkt am Seeufer erreicht man in knapp 10 Minuten die ersten Blöcke des Gebietes. Gebouldert wird an meist überhängenden gutgriffigen Kalkblöcken. Die beste und auch schönste Jahreszeit zum Bouldern ist eindeutig der Herbst, wenn der Laubwald sich bunt einfärbt. Im Winter liegt oft zu viel Schnee und auch im Sommer sind die Bedingungen meist nicht ideal, dafür lassen sich dann aber Schwimmen und Bouldern bestens kombinieren. Die Existenz des Bouldergebietes ist größtenteils Martin Schmeisser zu verdanken, der auch einen kleinen Topoführer über das Gebiet erstellt hat, in dem noch 2 weitere kleine Sektoren beschrieben werden (erhältlich bei der Internetseite saltedblocks.blogspot.com).

   
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Rock limestone - pockets - ridges - slopers
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Best months jan feb mar apr may jun jul aug sep oct nov dec
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Mainly opened by Martin Schmeisser, Wolfgang Reisenzein, N. Reizeldorfer und Bernhard Vockenhuber
Additional Infos Bouldering guide with two additional areas available at saltedblocks.com
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Tourist info www.attersee.at

 

A - Felbertauern

topo_felbertauernInmitten der Hohen Tauern befindet sich das Bouldergebiet Felbertauern. Direkt beim Nordportal des Felbertauerntunnels ist der Ausgangspunkt zum Teilgebiet „Tal des Wassers". Die Blöcke stehen frei auf einem Wiesenboden, eingebettet in eine wunderschöne Bergkulisse. Neben der herrlichen Lage bietet das Gebiet technisch anspruchsvolle Probleme an super Fels. Nach schneereichen Wintern macht das Tal des Wassers seinem Namen alle Ehre, sodass das Absprungelände der meisten Boulder bis zum Frühsommer einige Zentimeter unter Wasser stehen kann. Nur einige Kilometer unterhalb des „Tal des Wassers" befindet sich der Elisabethensee mit dem gleichnamigen Sektor. Im Sommer trifft man hier vor allem Angler und Durchreisende, die an diesem hübschen „Platzl" einen Picknick-Stop einlegen. Einzig der Lärm der nahen, viel befahrenen Straße kann etwas stören. Der Sektor „Wald" ist bisher kaum bekannt, bietet jedoch eine Reihe an sehr schönen Linien in allen Schwierigkeitsgraden.

   
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Mainly opened by Markus und Gebhard Bendler, Harald Zloebl, Gerhard Forcher, Mathias Schiestl, Alexander Meikl, Mario Waldner.
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http://www.berndlinke.at/Videos53.html

Tourist info

www.mittersill-tourismus.at

www.matreiosttirol.at

A - Ginzling

topo_ginzlingDas Bouldergebiet liegt direkt hinter dem Dorf Ginzling, einer der 17 Ortschaften, die sich dem Projekt „Bergsteigerdörfer" des österreichischen Alpenvereines angeschlossen haben. Schon Mitte der 80er hat hier Gerhard Hörhager die ersten Boulder begangen, womit Ginzling das älteste Bouldergebiet im Zillertal ist. Da die Blöcke in einem lichten Nadelwald verstreut liegen, findet man immer einige Linien im Schatten oder in der Sonne und so kann hier bis auf den Hochwinter das ganze Jahr über gebouldert werden.

   
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Mainly opened by Gerhard Hörhager, Markus Schwaiger usw.
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A - Sundergrund

topo_sundergrund1Genau so stellt man sich Bouldern in den Alpen vor: Kühe, Berge und super Blöcke auf einer ebenen Almwiese umgeben von steilen Berggipfeln. Geklettert wird an Blöcken jeglicher Größe mit Linien in allen Schwierigkeitsbereichen. Durch den Kinderwagen tauglichen Zustieg und die sonnige Lage ist der Sundergrund zudem ein sehr beliebtes „Familiengebiet", womit es nicht verwundert, dass die Wiese an manchen Wochenenden doch recht voll wird. Daher bitte besonders rücksichtsvoll
sein. Und, nachdem ihr das Auto am Gasthaus "Au" parkt, auch mal dort auf ein Bier vorbeischauen.

   
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Mainly opened by Markus Schwaiger, Wolfgang Rottensteiner u.a.
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A - Zillergrund Wald

topo_zillergrundwaldDas Gebiet Zillergrund Wald ist in den letzten Jahren zum größten Bouldergebiet im Zillertal herangewachsen und es ist immer noch reichlich Potenzial für neue Linien vorhanden. Beim Zillertaler „Zauberwald" handelt es sich um ein Bergsturzgebiet mit alpinem Nadelwaldbewuchs. Trotz des beachtlichen Bekanntheitsgrades geht es — abgesehen von den ersten Blöcken — sehr ruhig zu; in einige Teile des Gebietes „verirren" sich so wenige, dass kaum Wege vorhanden sind und damit die Orientierung gar nicht so leicht fällt. Dafür hat das Gebiet seinen ursprünglichen Charakter behalten. Durch die Höhenlage und den dichten Wald gibt es auch im Sommer oft gute Bedingungen.

   
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Mainly opened by Gerhard Hörhager, Markus, Schwaiger, Emanuel Moosburger, Mario Waldner, Martin Mayr u.a.
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A - Saalachtal

topo_saalachtalIn keiner anderen Region der Ostalpen gibt es eine so große Anzahl an Boulderlinien am oberen Ende der Schwierigkeitsskala. Noch bemerkenswerter ist, dass das Gebiet bis vor Kurzem ausschließlich von den Brüdern Bernhard und Hermann Schwaiger erschlossen wurde. Berni ist es auch zu verdanken, dass im Boulderführer "Alpen en bloc 2" nun erstmals das Geheimnis gelüftet wird und alle Sektoren im Tal, wo eine Veröffentlichung nicht zu vorprogrammierten Problemen führen würde (z.B. Sperrung von Gebieten), vorgestellt werden. Das Gebiet oder vielmehr die Boulderregion Saalachtal besteht aus mehreren kleinen bis mittelgroßen Einzelgebieten. Zentraler Ausgangpunkt ist die Ortschaft Lofer. Durch die durchwegs geringen Distanzen der Sektoren zueinander und die geringen Zustiegszeiten können an einem Tag auch stressfrei zwei oder mehr Sektoren besucht werden. Vom schattigen Einzelblock im Wald mit richtig harten Teilen, dem sonnigen Platzl mit großgriffigen Boulderlinien bis hin zum Boulderspaß im und am Bach ist alles geboten.

   
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Videos schwaigerbrothers.com
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D - Sudelfeld

topo_sudelfeldIn einer ehemaligen Windbruchzone liegt die „Blockwelt Sudelfeld". 2004 hat hier hauptsächlich Chris Gröber damit begonnen, die verkarsteten Kalkblöcke zu erschließen. Geklettert wird an meist angenehm gerundeten, relativ großen Griffen. Besonders in den unteren und mittleren Graden gibt es einige wirklich schöne Boulder, die man mit hoher Wahrscheinlichkeit für sich alleine hat. Im Sommer macht dichtes Gestrüpp ein Weiterkommen in den Sektoren A und B etwas mühsam.

   
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D - Blaueis

topo_blaueisEnde der 90er von Klem Loskot und Kollegen entdeckt und erschlossen, war das Gebiet wie kein anderes in den Ostalpen medial präsent. Dann war Funkstille - und es entwickelte sich schon fast ein Mythos um das Bouldergebiet Blaueis.
Schon der Name „Blaueisgletscher" verrät, dass es sich um ein absolutes Sommergebiet handelt. Wer den für Boulderbeine beachtlichen Zustieg hinter sich gebracht hat, den erwartet zur Belohnung ein fantastisches alpines Ambiente. Es gibt sowohl schöne einfache Linien als auch sehr anspruchsvolle Boulder bis 8b und natürlich jede Menge Erschließungspotential. Geklettert wird oft im Überhang, dazwischen gibt's auch die eine oder andere Platte - und wer Highballs mag, wird am Blaueisgletscher seine helle Freude haben. Ein kleiner Minuspunkt ist der oft scharfe Kalk. Mit Ausnahme des Sektors Schädel liegen die meisten Blöcke inmitten von verblocktem Gelände, wodurch oft mehrere Crashpads notwendig sind. Wir empfehlen schon am Vorabend zur Hütte zu wandern, sodass man am nächsten Tag ausgeruht klettern kann.
Für Blaueis sollte man also besser mehrere Tage einplanen - für einen Tag lohnt sich der Aufstieg nur für wirklich fitte Jungs und Mädels. Stützpunkt ist die DAV-Hütte „Blaueis". Da diese besonders an den Wochenenden im Hochsommer oft ausgebucht ist, sollte man sich vorher anmelden. Wildes Campieren ist absolut verboten, da sich das gesamte Areal im Nationalpark Berchtesgaden befindet.

   
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